Christian Lindners posterous

Print küsst Web, Web küsst Print

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Was Social Media einer Zeitung so bringt

Mahrko_neu

Immer noch werde ich von Kollegen anderer Medienhäuser gefragt, was Social Media eigentlich bringt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, das zu beantworten.

Möglichkeit 1: Mit Worten und Argumenten. Nachteil: Dauert lang, wirkt missionarisch und überzeugt wahrscheinlich doch nicht.

Möglichkeit 2: Mit Beispielen wie dem hier abgebildeten – die für sich sprechen und alles sagen.

Da twittert ein @mahrko aus Baden-Württemberg, das wir im fernen Koblenz zu seinem täglichen Begleiter geworden sind. Zwei Klicks genügen, um zu sehen: @mahrko heißt im analogen Leben Marco Bereth, bloggt engagiert unter http://blog.mahrko.de/, ist hochgradig internetaffin.

Trotzdem oder gerade deshalb findet er die twitternde Rhein-Zeitung, von der er ohne Social Media wahrscheinlich gar nichts wüsste, spannend – und zwar spannender als seine örtliche Zeitung.

Was für herrliche Aussichten für Medienhäuser, die in den neuen Kanälen des Webs ihre Chancen sehen und nutzen: Wir können Menschen über unsere angestammte Region und die bislang erreichten Milieus hinaus ansprechen und auch erreichen.

Immer noch Fragen, liebe Kollegen?